Apple setzt auf ki: m5 pro und max revolutionieren macbook pro – und mehr
Die Technikwelt steht Kopf: Apple hat heute mit dem M5 Pro und M5 Max einen neuen Durchbruch erzielt, der die Leistung von MacBook Pro und MacBook Air auf ein neues Level hebt. Die Ankündigung ist mehr als nur ein Update – sie signalisiert einen entscheidenden Wandel in der Art und Weise, wie wir mit Computern interagieren.
Die neuen MacBook Pro Modelle (14 und 16 Zoll) erhalten dank der Chips eine Leistungssteigerung von 20 bis 30 Prozent gegenüber der vorherigen Generation. Doch die wahre Revolution liegt in der künstlichen Intelligenz: Die KI-Performance soll sich vervierfachen.
Macbook pro mit m5 pro und m5 max: die details
Der M5 Pro bietet bis zu 18 CPU-Kerne und 20 GPU-Kerne sowie 64 GB Unified Memory mit einem Speicherbandbreite von 307 GB/s. Der M5 Max geht noch einen Schritt weiter mit bis zu 18 CPU-Kernen und 40 GPU-Kernen, 128 GB Unified Memory und einer beeindruckenden Speicherbandbreite von 614 GB/s. Diese Zahlen sind nicht nur beeindruckend, sie zeigen, dass Apple im Bereich der KI-Beschleunigung einen gigantischen Sprung gemacht hat.
Auch die SSDs in den neuen MacBook Pro Modellen sind deutlich schneller – bis zu 14,5 GB/s. Und die Konnektivität wird durch WiFi 7 und Bluetooth 6.0 auf das nächste Level gehoben. Die Akkulaufzeit soll mit dem M5 Pro bis zu 24 Stunden und mit dem M5 Max bis zu 22 Stunden betragen.

Macbook air mit m5: ein leichter sternenhimmel
Das neue MacBook Air setzt den Trend fort, allerdings mit leicht reduzierter Rechenleistung. Die 10 GPU-Kerne verfügen jetzt über Neural Engines, die die KI-Performance viermal schneller machen als beim Vorgängermodell mit M4 – und fast zehnmal schneller als beim M1. Die Modelle sind in 13- und 15-Zoll-Varianten erhältlich und bieten bis zu 32 GB Unified Memory und eine SSD-Geschwindigkeit von bis zu 4 TB. Die Preisgestaltung beginnt bei 1.089 Euro für die 13-Zoll-Version und 1.379 Euro für die 15-Zoll-Variante.

Studio display: mini-led für profis
Apple hat auch die Studio Display Modelle überarbeitet. Sowohl das Standard- als auch das Studio Display XDR setzen auf Mini-LED-Technologie, die für eine hervorragende Bildqualität sorgt. Das Standardmodell erreicht 600 Nits in SDR und 1.000 Nits in HDR, während das XDR-Modell bis zu 2.000 Nits in HDR erreicht. Das XDR-Display bietet zudem eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und eine verbesserte 12-Megapixel-Kamera.
Die Preise für das Studio Display beginnen bei 1.699 Euro, das Studio Display XDR ist ab 3.499 Euro erhältlich.
Apple setzt damit einen klaren Akzent: Die Zukunft der Rechenleistung ist nicht nur schneller, sondern auch intelligenter. Und das ist erst der Anfang.