Ionsigner: die zukunft der quantencomputer

Die Quantencomputer-Industrie hat einen wichtigen Schritt nach vorn getan, um die Technologie von der Theorie in die Praxis zu überführen. Die US-Firma IonQ hat ein detailliertes Konzept vorgestellt, wie sie binnen der nächsten Jahre Quantencomputer mit bis zu 10.000 Quantenbits entwickeln möchte, die nicht nur größer, sondern auch automatisch ihre eigenen Fehler korrigieren können.

Das hauptproblem: dekohärenz

Das größte Hindernis, das bisher die Bildung von stabilen Quantencomputern hemmte, war die Dekohärenz. Diese beschreibt die extrem empfindliche Natur der Quantenbits, die ihre Zustände verlieren, sobald sie minimal interferiert werden - was zu Fehlern in den Berechnungen führt.

Um diesem Problem zu begegnen, plant IonQ, Quantenbits in Gruppen von mehreren Stück zusammenzufassen, die sich gegenseitig überwachen und so die stabile Aufbewahrung der Informationen ermöglichen, falls ein einzelner Bit versagt.

Partnerschaft mit nvidia

Partnerschaft mit nvidia

Um die Fähigkeit ihrer Maschinen, automatisch Fehler zu korrigieren, zu erlangen, hat IonQ eine enge Partnerschaft mit NVIDIA einging. Gemeinsam nutzen sie künstliche Intelligenz, um die Quantencomputer zu kalibrieren und die Fehlerquellen zu identifizieren. Die IA übernimmt das