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Kyber-schädlinge heuern post-kwantorische verschlüsselung für angriffe auf windows-systeme an

Ein neuer, post-kwantorischer Schädling, entwickelt von dem Hackergruppe Kyber, nutzt eine besondere Verschlüsselungstechnik, um Windows-Systeme zu angreifen und zu schützen vor quantenbasierten Brüchen.

Kyber-schädling setzt post-kwantorische verschlüsselung ein

Kyber-schädling setzt post-kwantorische verschlüsselung ein

Der Schädling, der nach Angaben von Sicherheitsexperten bereits Angriffe auf einige Unternehmen aus dem Verteidigungssektor geführt hat, verwendet eine Kombination aus dem Kyber1024- und X25519-Verschlüsselungsverfahren, um die Daten zu schützen.

Das Kyber1024-Verfahren ist speziell für die Anforderungen von quantenbasierten Angriffen entwickelt worden und soll unbrauchbar machen, wenn ein Angreifer versucht, die Daten mit Hilfe eines quantenbasierten Computers zu entziffern.

Die Umsetzung des Schädlinges in Rust, einem Programmiersprachendialekt, macht es jedoch schwieriger für Antivirenprogramme, den Schädling zu erkennen und zu beseitigen.

Es ist noch unklar, ob Kyber1024 in allen Versionen des Schädlinges eingesetzt wird, da Experten festgestellt haben, dass die Linux-Version des Schädlinges eine traditionelle RSA-4096-Verschlüsselung verwendet.