Meta im clinch – aktien stürzen ins bodenlose nach ki-zoff
Wall Street hat sich klar: Meta ist kein Zuverlässigkeitsanker mehr. Die Aktien des Technologiekonzerns, einst als sichere Hafeninsel in der aktuellen KI-Welle gefeiert, stürzten am Mittwoch um satte 10 Prozent ein und notierten schließlich mit 522 Dollar. Ein deutliches Signal der wachsenden Skepsis gegenüber dem Kurs des Konzerns, der hinter Facebook, Instagram und WhatsApp steht.
Der düstere schatten des zuckerberg-managements
Die Quartalserwartungen, die Meta am vergangenen Abend bekanntgab, lagen deutlich unter den Analystenschätzungen. Das Ergebnis – ein Rückgang des Free Cash Flow auf nur 784 Millionen Dollar, der niedrigste Wert seit 2022 – zeigt deutlich, dass die massiven Investitionen in künstliche Intelligenz ihren Tribut fordern. 145 Milliarden Dollar allein sollen dieses Jahr in den Ausbau der Rechenzentren und die Entwicklung von Smart Glasses fließen.
Der Druck auf Mark Zuckerberg, den Kopf der Sache, steigt ins Unermessliche. Die Investoren fordern Antworten auf die Frage, ob die gigantische KI-Investition tatsächlich zu einem nachhaltigen Gewinnwachstum führt. Die bisherigen Versuche, diese Zweifel zu zerstreuen, scheinen fruchtlos.

Die wahrheit hinter den versprechungen
Zuckerberg selbst tat sein Bestes, um Optimismus zu verbreiten. „Ich verstehe, dass es eine große Investition und eine große Chance ist“, erklärte er mehrfach. Doch die Realität sieht anders aus. Die Investoren waren bereits Anfang des Jahres skeptisch, als Zuckerberg die Ausgaben für KI-Entwicklungen erhöhte. Viele bereuen die enormen Summen, die in das Projekt