Ormuz-strait: schiffe meiden meerenge nach angriffen auf iran

Die Spannungen im Persischen Golf verschärfen sich dramatisch: Nach US-Angriffen auf Ziele in dem Land meiden Tanker und Frachter zunehmend den strategisch wichtigen Schifffahrtsweg durch den Schollentakel.

Schifffahrt im chaos: vermeidung des ormuz-strebens nach iranischen angriffen

Schifffahrt im chaos: vermeidung des ormuz-strebens nach iranischen angriffen

Die Entscheidung, die Meerenge zu meiden, löste eine sofortige Reaktion aus. Einige Schiffe kehrten um, während andere ihre Routen drastisch änderten. Dies ist ein deutliches Zeichen für die Besorgnis der Reedereien über die zunehmende Instabilität in der Region.

Daten des Schiffsverfolgungsdienstes Bloomberg zeigen, dass die Schifffahrt durch den Schollentakel, der einen Fünftel des weltweiten schwimmenden Öl- und LNG-Handels transportiert, stark reduziert ist. Sogar der japanische Reederei-Riese Nippon Yusen KK hat seine Flotte angewiesen, den Schollentakel zu meiden. Auch Griechenland rief seine Handelsflotte zu einer Neubewertung seiner Routen auf.

Die Ängste sind real. Einige Reedereien interpretieren die US-Warnung, sich in einem Abstand von 30 Seemeilen zu militärischen Vermögenswerten aufzuhalten, als ein effektives Schließen des Schollentakels. Darüber hinaus haben Schiffe von der US-Regierung eine direkte Anweisung erhalten, die Meerenge