Wall-street unter spannung: fed-ratenentscheid und big-tech-ergebnisse in fokus

Die Anspannung in der Wall-Street hält an, während die Märkte auf einen Wechsel warten, der noch nicht eintritt. Doch im wirtschaftlichen Bereich bleiben einige wichtige Ereignisse zu erwarten, die die Investoren möglicherweise beeinflussen könnten. Das sind die Zinssätze der Fed, die Ergebnisse der Big Tech und die BIP-Zahlen, die das Tempo dieser Woche in New York bestimmen werden, unabhängig davon, was in der Region des Nahen Ostens passiert.

Petroleum-preise aufwärts

Das Öl zeigt keine Gnade, während US-Präsident Donald Trump seine Besucherliste für die Vermittler in Pakistan abgesagt hat. Im Gegenzug hat Iran signalisiert, dass es ein vorläufiges Abkommen zur Wiedereröffnung des Straßenviertels um den Hormus-Sund akzeptieren würde, wenn die USA ihre Blockade der iranischen Häfen aufheben würden, wie Axios berichtet. Dies führte zu einem Anstieg des Brent-Krudes um 1,3 Prozent auf etwa 106,70 US-Dollar pro Barrel.

Big tech unter druck

Big tech unter druck

Die wichtigsten Technologieunternehmen wie Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft und Apple präsentieren ihre Ergebnisse an einem entscheidenden Punkt bei der Entwicklung von KI. Nachdem diese Firmen Milliarden in den Aufbau von KI-Infrastrukturen investiert haben, wird die Aufmerksamkeit darauf gerichtet, ob diese Investitionen in den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen umgesetzt wurden.

Zentralbanken im fokus

Zentralbanken im fokus

Darüber hinaus werden die wichtigsten Zentralbanken, wie die Federal Reserve, der Europäische Zentralbank, der Bank of Japan und die Bank of England, ihre Entscheidungen über die Zinssätze bekanntgeben. Es wird auch ein umfangreicher Datensatz veröffentlicht, der das Marktverhalten beeinflussen könnte, darunter die von der Federal Reserve bevorzugte Inflationsrate, der letzte Wirtschaftswachstumsbericht der USA und die Verbraucherbefragung des Conference Board.

Das Ausscheiden Powells aus der Fed und die Nominierung Warshs hat Wall Street besorgt, da das Wechseln von Führungspersönlichkeiten in der Zentralbank oft negative Auswirkungen auf die Märkte hat.